Wir schreiben Mitte November 2011, und noch 1 Monat und 8 Tage verbleiben bis Weihnachten. Meine Güte, wo ist nur die Zeit geblieben? Es wird auch wieder eisig draußen, wenn ich die Schotten öffne und aus dem Fenster schaue, seh ich: Eis, Eis, Eis. Brrr.
Aber die Jahreszeit hat auch was Wunderbares: Ich bin wieder kreativer und verfasse ziemlich gute Texte
Zugegeben, die Jahreszeit kündigt auch Erkältungen an. Und, ba-da-boom! Heffa hat’s getroffen. Seit letzten Freitag ist mein Immunsystem geschwächt. Was mir ansich nicht viel ausgemach hätte, hätte ich nicht Montag einen Online-Test schreiben müssen, für den ich das Wochenende noch einmal nutzen wollte … das war ein sehr krasses Unterfangen. Und 3 Stunden Bildschirm-Gestarre waren dann auch zu viel, und Montag hats mich dann entgültig ausgeknockt. (weiterlesen »)
Mein Blick ist trocken, meine Hände leer
Ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr
Für gewöhnlich beginne ich ja jeden Blogeintrag mit irgendwas, was mich gerade total beschäftigt. Und so ist es auch dieses Mal. Doch irgendwie ist es anders. Die oben zitierte Phrase ist aus dem Song “Ich kann nicht mehr“ von der Band Jennifer Rostock der mir gerade besonders gut aus der Seele spricht … zugegeben nicht komplett. Aber gerade die oben zitierte Stelle ist mir wichtig.
Ich weine, doch das wofür ich weine, weswegen ich weine, kann ich nicht greifen. Und das ist es irgendwie auch, dann fällt man wieder in dieses Loch und denkt sich ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr. (weiterlesen »)
Heute starte ich mal ein Experiment. Ich werd euch ab und zu, von heute an, einige Sachen von mir als .pdf geben. Ihr könnt sie gerne lesen. Aber ich bestehe darauf, dass ihr mir Kritiken gebt. Negative, Positive, Verbesserungsvorschläge. Es ist alles willkommen. Ich bin sehr darum bemüht, dass sich meine Ideen und mein Schreibstil verbessern, und das gelingt nur, wenn ich Feedback aller Art bekomme.
Zu Beginn gebe ich euch eine Geschichte. Sie entstand im Rahmen eines Schreibwettbewerbs, der Im Oktober endete. Verfasst habe ich die Geschichte im Juli.
Titel: Ein Tag wie gestern
Was ist eure Meinung dazu?

