Was für ein Wochenende und was für ein Start in die neue Woche. Man!
Zunächst kam es am Samstag zu unserem “Wg-Treffen”. Hieß, anlässlich des Stadtfestes Wiesbaden und Sophies Geburtstag zogen wir drei, Krissi, Soph und ich durch Wiesbaden und lernten uns so langsam kennen. Wir wanderten an den Ständen vorbei, schlichen durch die engen Gassen und über die Wilhelmstraße bis hin zum Park. Dann ging es wieder zurück, über Gassen an der Marktkirche vorbei. Dabei quatschten wir und lernten uns immer mehr kennen. Am Abend kamen wir wieder nach Hause und verbrachten bis nachts 1-2 Uhr Zeit in der Küche in einer chilligen Runde gemeinsam, mit Vodka, Orangensaft, Beeren und Bitter Lemon. So und wer mich kennt, fragt sich jetzt: moment, was hat der Vodka in dem Satzbau zu tun? Thaha. Manchmal führt das eine zum andern, und man beugt sich dem guten Willen
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Man, was ein Konzertabend. Erst mal war abzusehen, dass es regnen sollte. Was allerdings, nach dem ich in der Innenstadt ankam, dahin flog. Es blieb trocken. So auch beim Konzert (leider kein Regentanzen und Pfützenhüpfen). Und dann stand ich da also rum. Und mit jeder Minute, die verstrich kamen 3 Leute mehr dazu … bis nachher alles voll war.
Irgendwann kamen dann auch diese kleinen behinderten Teenie Tussis – die, die immer so rumkreischen müssen und “… ich will ein Kind von dir…” und alles so ne scheiße. Die Vorbands waren ganz okay. “Teppichpilot” und “6 pack and 2 Girls” und dann am Anfang so ne Hip Hop Kombo, keine Ahnung mehr wie die hießen (hip hop = Hass), aber die waren recht gut sogar. (weiterlesen »)
Hallo meine Lieben.
Ja ich hab’s tatsächlich geschafft, mal wieder was zu posten. Jetzt wo ich seit genau 1 Woche in Wiesbaden wohne. Wurde auch Zeit
Schon ziemlich lange her, der letzte Eintrag, so ne knappe Woche, was?
Was war das nur für ein Chaos am Donnerstag und Freitag. Die Sachen wurden ins Auto gepackt, dann hatten wir wenige Stunden Schlaf, ehe es hieß: auf geht’s nach Wiesbaden. Die Autofahrt war abwechslungsreich, und chaotisch. Nachdem ich 1 Mal fast gekotzt hätte, mein Schädel fast geplatzt und ich fast vor Angst gestorben wäre. (weiterlesen »)



